Die Fälscher – im Kino

Ein Film, dessen Beschreibung zum Besuch des Kinos einlädt. Es wird eine der großen Fälschergeschichten der Vergangenheit erzählt. Ab dem 22.03.07 läuft der Film im Kino.

Die Presemitteilung über den Film hat den folgenden von Universal-Filmverleih zur Verfügung gestellten Inhalt:

Sie war die größte Geldfälschungsaktion aller Zeiten. Über 130 Millionen britische Pfund wurden dabei gedruckt, unter Umständen, die nicht spektakulärer und tragischer hätten sein können. Als in den letzten Kriegsjahren die Lage zunehmend aussichtsloser wurde, beschloss die Führung des Deutschen Reichs kurzerhand, die Banknoten der wichtigsten Kriegsgegner selbst herzustellen. Mit den Blüten wollte man die feindliche Wirtschaft überschwemmen und die leeren Kriegskassen füllen. Im KZ Sachsenhausen rüstete man hierfür unter dem Decknamen, Unternehmen Bernhard’ zwei strikt vom restlichen Lager und der Außenwelt abgeschottete Baracken in eine perfekt ausgestattete Fälscherwerkstatt um. Aus anderen Lagern wurden Häftlinge mit Fälscher-Knowhow nach Sachsenhausen gebracht, um dort den Plan der Nazis umzusetzen. Professionelle Drucker, preußisch korrekte Bankbeamte und Vorstadt-Handwerker, sie alle wurden zu Mitgliedern des streng geheimen Fälscherkommandos. Sie hatten die Wahl: Unterstützten sie den Feind, bekamen sie die Chance zu überleben – als Gefangene erster Klasse in einem „goldenen Käfig“, ausreichend Essen und eigene Betten inbegriffen. Sabotierten sie, bedeutete dies den sicheren Tod. Für DIE FÄLSCHER ging es nicht mehr nur darum, Leib und Leben zu retten, sondern auch das eigene Gewissen…

Wir freuen uns, Ihnen für den 15. März den Kinostart von DIE FÄLSCHER ankündigen zu können. Basierend auf den Erinnerungen eines der letzten lebenden Zeitzeugen hat Regisseur Stefan Ruzowitzky (Anatomie, Die Siebtelbauern) die dramatischen Ereignisse des „Unternehmen Bernhard“ verfilmt. Ein packendes, noch weitgehend unbekanntes Kapitel der deutschen Geschichte, authentisch und emotional mit einem überzeugenden Darstellerensemble um Karl Markovics (Stockinger), August Diehl (23) und Devid Striesow (Lichter) inszeniert.

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