Ein paar Schlagzeilen der letzten Tage

Springer dreht den Geldhahn bei der Pin-Group zu und schreibt die Schuld der Politik mit der Festlegung der Mindestlöhne zu. Sollte das Unternehmen tatsächlich pleite werden, werden natürlich ein paar Tausend Arbeitsplätze dran glauben.

Die Milliardenlöcher in den Bank-Bilanzen vieler internationaler Kreditinstitute werden einfach nicht gestoppt, statt dessen schreiben immer mehr Institute immer größere Beträge ab. Offensichtlich hat es bei dieser Spekulatio die richtigen erwischt. Am Neuen Markt vor ein paar Jahren sind die Banken meist zum richtigen Zeitpunkt ausgestiegen und haben die Kleinanleger ins offene Messer springen lassen.

Bald kommt außerdem die Abgeltungssteuer. Dann mussen die Zinserträge pauschal versteuert werden. Die Spekulationsfrist gehört dann auch der Vergangenheit an. Wer also langfristig aus seinem privaten Vermögen anspart, wird doppelt bezahlen müssen. Wer glaubt, dass damit die Bürokratie abgebaut wird, der muss auch enttäuscht werden. Wer in einen thesurierenden Fonds Geld anlegt, der muss wohl ebenfalls dem FA die Erträge via Formular melden, die dieser Fonds innerhalb des ersten Jahres ausschüttet. Bis zum Laufzeitende soll sich der Anleger dann auch merken, dass er schon mal für einen Teil der Erträge Steuern bezahlt hat. Die Lösung ist sicherlich unkompliziert …

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