Ereignisse der letzten Woche

Die Zeitungen und Online-Magazine sind voll von neuen Meldungen.

Bear Stearns wurde kurz vor der Pleite gerettet. Mal wieder eine Bank die sich mit Immobilienkrediten verspekuliert hat. Es wird wohl kaum eine Bank geben, die in den USA tätig ist und Kredite für Immobilien nicht an den Mann verkauft. Daher sollten soche Geschichten keinen wundern.

TUI soll nun doch gespalten werden. Nach der Theorie der Anleger soll die Summe der Einzelteile mehr wert sein als das Unternehmen insgesamt. Nach einigen wenig erfolgreichen Jahren muss sich der Vorstand dem Willen einiger Aktionäre mit Minderheitsbeteiligungen beugen. In der Summe hatten diese wohl doch was zu sagen.

Die Förderung des Nokia Werks, der von Nokia ausgemustert wurde, wird weiterhin überprüft. Die Gesellschaft muss wohl mit der Rückzahlung eines Teils der Förderung rechnen. Der Imageschaden muss wohl auch in die Gesamtkostenrechnung berücksichtigt werden. Ob sich dies für Nokia rechnet wird die Zeit zeigen.

Der Spiegel berichtet über eine Zunahme der Phishing-Fälle in Deutschland. Es wird von einer Zunahme um 20% auf etwa 4.000 Fälle gesprochen. Die Dunkelziffer wird wohl etwas höher sein. Bisher war wohl der Kunde in der Beweispflicht. Wenn einem tatsächlich jemand die Daten ausspäht und das Konto leer Räumt, dann ist man in einer echt blöden Situation. Man hat die Karte und man denkt, dass die Geheimzahl nur dem Karteninhaber bekannt ist. Daher soll der bitteschön Erklären, warum die Bank für seine Einkäufe und Geldabchebungen irgendwo im Süd-Osten Europas gerade stehen soll. Da haben diejenigen, die in der Zeit auf Arbeit waren echt Glück….

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