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	<title>Kommentare zu: Volvic Wasserbotschafter f&#252;r Unicef</title>
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		<title>Von: ChrisLI</title>
		<link>http://www.freeweb24.de/2009/11/08/volvic-wasserbotschafter-fuer-unicef/comment-page-1/#comment-2907</link>
		<dc:creator>ChrisLI</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>Dein Kommentar zu den Greenpeace Aktionen ist ja vielleicht nicht falsch und auch ich bin kein Greenpeace Aktivist. Allerdings bin ich der Meinung, dass das Gute, was ein Konzern wie Danone mit dieser Aktion bezwecken m&#246;chte, nicht in erster Linie zum Wohl der Menschen ist, sondern vielmehr zum positiven Image des Konzerns beitragen soll. Den betroffenen Menschen w&#252;rde es n&#228;mlich viel mehr helfen, wenn die multinationalen Konzerne sich entweder ganz aus diesen L&#228;ndern heraushalten w&#252;rden, um einen national begr&#252;ndeten Aufbau einer Wirtschaft zu erm&#246;glichen oder zumindest ihre Abf&#252;llanlagen sozial vertr&#228;glich betreiben w&#252;rden. Sprich faire L&#246;hne zahlen w&#252;rden und nicht Grundwasserquellen so sehr strapazieren, dass den Menschen in der Umgebeung die schon vorhandenen Brunnen austrocknen und dann das in Plastikflaschen abgef&#252;lltes Wasser teuer zu verkaufen, zumal dieses eine vern&#252;nftigen Bew&#228;sserungsfeldbau nicht wieder in Gang bringt. (Im Falle von Danone in Klaten in Zentral-Java geschehen). Falls du dich f&#252;r das Thema Wasser interessierst empfehle ich dir dringend das schon mal erw&#228;hnte Buch: Das Wasser Syndikat von Jens Loewe.

Ist dir eigentlich bewusst, dass es sich bei Volvic um stinknormales Leitungswasser handelt und nicht um &quot;echtes&quot; Mineralwasser? Was zun&#228;chst nicht weiter schlimm ist, da Leitungswasser vor allem in Deutschland eines der best kontrolliertesten Lebensmitteln ist.

Viele Gr&#252;sse,
ChrisLi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Kommentar zu den Greenpeace Aktionen ist ja vielleicht nicht falsch und auch ich bin kein Greenpeace Aktivist. Allerdings bin ich der Meinung, dass das Gute, was ein Konzern wie Danone mit dieser Aktion bezwecken m&#246;chte, nicht in erster Linie zum Wohl der Menschen ist, sondern vielmehr zum positiven Image des Konzerns beitragen soll. Den betroffenen Menschen w&#252;rde es n&#228;mlich viel mehr helfen, wenn die multinationalen Konzerne sich entweder ganz aus diesen L&#228;ndern heraushalten w&#252;rden, um einen national begr&#252;ndeten Aufbau einer Wirtschaft zu erm&#246;glichen oder zumindest ihre Abf&#252;llanlagen sozial vertr&#228;glich betreiben w&#252;rden. Sprich faire L&#246;hne zahlen w&#252;rden und nicht Grundwasserquellen so sehr strapazieren, dass den Menschen in der Umgebeung die schon vorhandenen Brunnen austrocknen und dann das in Plastikflaschen abgef&#252;lltes Wasser teuer zu verkaufen, zumal dieses eine vern&#252;nftigen Bew&#228;sserungsfeldbau nicht wieder in Gang bringt. (Im Falle von Danone in Klaten in Zentral-Java geschehen). Falls du dich f&#252;r das Thema Wasser interessierst empfehle ich dir dringend das schon mal erw&#228;hnte Buch: Das Wasser Syndikat von Jens Loewe.</p>
<p>Ist dir eigentlich bewusst, dass es sich bei Volvic um stinknormales Leitungswasser handelt und nicht um &#8220;echtes&#8221; Mineralwasser? Was zun&#228;chst nicht weiter schlimm ist, da Leitungswasser vor allem in Deutschland eines der best kontrolliertesten Lebensmitteln ist.</p>
<p>Viele Gr&#252;sse,<br />
ChrisLi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan007</title>
		<link>http://www.freeweb24.de/2009/11/08/volvic-wasserbotschafter-fuer-unicef/comment-page-1/#comment-2906</link>
		<dc:creator>Jan007</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:14:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Chrisli,

vielen Dank f&#252;r dein Kommentar. Wenn man es so genau nimmt, k&#246;nnte man an jedem Konzern was schlechtes finden. Sicherlich sind die Aktionen von Greenpeace auch nicht immer die Schlausten. 

Daher finde ich, dass wenn schon ein Konzern was gutes tuen m&#246;chte, sollte man dies unterst&#252;tzen... Meckern hilft den Kindern in Afrika auch nicht....

Gru&#223;
JK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chrisli,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r dein Kommentar. Wenn man es so genau nimmt, k&#246;nnte man an jedem Konzern was schlechtes finden. Sicherlich sind die Aktionen von Greenpeace auch nicht immer die Schlausten. </p>
<p>Daher finde ich, dass wenn schon ein Konzern was gutes tuen m&#246;chte, sollte man dies unterst&#252;tzen&#8230; Meckern hilft den Kindern in Afrika auch nicht&#8230;.</p>
<p>Gru&#223;<br />
JK</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ChrisLI</title>
		<link>http://www.freeweb24.de/2009/11/08/volvic-wasserbotschafter-fuer-unicef/comment-page-1/#comment-2902</link>
		<dc:creator>ChrisLI</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:07:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freeweb24.de/?p=1773#comment-2902</guid>
		<description>alles sch&#246;n und gut ... aber lies dir doch einfach mal diesen kurzen artikel bei greenpeace durch und frage dich dann, ob ein boykott der firma nicht sinnvoller w&#228;re, als ihnen die m&#246;glichkeit zu geben ihr image mit einer solchen aktion aufzupolieren.
der text ist unter folgenden url zu finden:
http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=2666

es handelt sich hierbei nur um einige punkte dieses wassermultis, die zu &#252;berdenken sind....
Zitat:

&quot;LEERE VERSPRECHEN MIT GESUNDHEIT

 

DANONE l&#228;sst die Grenzen zwischen Medikamenten und Nahrung verschwimmen. doch die gesundheitlichen Wirkungen sind vielfach nicht gut Belegt, der Nutzen der „Medizin auf dem Teller“ ist umstritten.

 

Kampagnen &amp; Gegner

Wasser: Danone war bislang vergleichsweise selten Zielscheibe von Kritik und Boykott-Aufrufen. 2005 ver&#246;ffentlichte das kanadische Polaris-Institut einen Bericht („Inside the Bottle“), in dem die Praktiken der gro&#223;en Trinkwasserfirmen – darunter auch Danone mit „Evian“ und „Volvic“ – kritisiert wurden. F&#252;r wenig bis kein Geld w&#252;rden sie das Gemeingut Wasser f&#252;r kommerzielle Zwecke entnehmen, in Flaschen aus umweltsch&#228;dlichem Plastik abf&#252;llen und dann zu einem tausend- bis hunderttausendfachen Preis weiterverkaufen. Der Wassermarkt gilt als einer der wachstumsstarken Getr&#228;nkem&#228;rkte mit einem weltweiten Marktvolumen von 38 Milliarden Euro j&#228;hrlich.

 

Werbung: Mehrfach ist Danone wegen irref&#252;hrender Werbung und &#252;bertriebenen Gesundheits-Behauptungen verurteilt worden, so 2004 in Spanien und &#214;sterreich.

 

Diskriminierung: 2002 musste McKesson Water Products, eine Tochterfirma von Danone, wegen der Diskriminierung von farbigen Angestellten eine Summe von 1,2 Millionen US-Dollar zahlen.

 

Gentechnik: Laut Greenpeace m&#252;ht sich das Unternehmen nicht, auf eine F&#252;tterung der Milchk&#252;he ohne Gentechnik hinzuwirken. Tierische Produkte (etwa Milch) m&#252;ssen aufgrund einer Gesetzesl&#252;cke nicht als genver&#228;ndert gekennzeichnet werden.

 

Strategien

Marketing: Danone setzt auf Gesundheit und verwischt mehr als jeder andere Konzern die Grenzen zwischen Nahrungsmittel und Medikament. Mit „Danacol“ hat Danone jetzt ein Joghurt-Getr&#228;nk auf den Markt gebracht, dessen Kauf in Frankreich mittlerweile sogar von Krankenkassen finanziert wird, weil es das „schlechte“ Cholesterin senken soll.

- Rezepte und Verkaufsstrategien werden weltweit lokalen Gegebenheiten angepasst. Activia, ein neues Joghurtprodukt, hat in verschiedenen L&#228;ndern jeweils einen anderen Fantasienamen f&#252;r das wohltuende Bakterium im Joghurt. In Russland wird Activia als Kefir verkauft, in Saudi-Arabien als „laban“.

- In s&#252;dafrikanischen Townships, wo es keine L&#228;den gibt, hat Danone sogenannte Daniladies angeheuert, die von T&#252;r zu T&#252;r gehen und Danimal verkaufen, einen Joghurt speziell f&#252;r Kinder.

- Aufsichtsratsposten f&#252;r Zinédine Zidane. Der Lebensmittelkonzern Danone will seinen Werbestar, den Fu&#223;baller Zinédine Zidane, nach dessen Karriereende in den Verwaltungsrat berufen. Danone-Chef Franck Riboud bot dem 34-J&#228;hrigen einen Posten im Verwaltungsrat an. „Es k&#246;nnte Wirklichkeit werden – warum nicht?“, sagte Riboud der „Financial Times“. Er habe Zidane schon vor Jahren gefragt, was er nach dem Ende seiner Fu&#223;ballkarriere machen wolle. „Nichts“, habe Zidane damals entgegnet. „Ich habe ihm gesagt, dass das kein Job ist“, sagte Riboud, der ihm schon damals einen Posten in der Leitung des Nahrungsmittelriesen anbot.

 

Expansion: Der franz&#246;sische Konzern Danone boomt und ist auf Expansionskurs. Vor einigen Jahren wurden f&#252;nf L&#228;nder als wichtige Expansionsziele („five new frontiers“) identifiziert: China, Indonesien, Russland, Mexiko und – f&#252;r Milchprodukte – die USA.

Jetzt beginnt der Konzern sein Augenmerk auf Nordafrika, Osteuropa und den Mittleren Osten zu richten. Mittlerweile wird mehr als die H&#228;lfte des Umsatzes au&#223;erhalb Westeuropas gemacht. F&#252;r Zuk&#228;ufe sollen in den kommenden f&#252;nf Jahren bis zu einer Milliarde Euro ausgegeben werden, k&#252;ndigte Finanzvorstand Giscard d’Estaing an. J&#252;ngst wurde eine Gro&#223;molkerei in der Ukraine gekauft (Roditsch) sowie eine 49-Prozent-Beteiligung an einem d&#228;nischen Flaschenwasser-Hersteller.

 

Literatur &amp; Links:

Mehr &#252;ber Kampagnen gegen Danone und andere gro&#223;e Firmen bei: The Responsible Shopper (englischsprachige Internetseite) www.coopamerica.org/programs/rs

 

„Inside the Bottle“, Polaris Institute, 2005, Report unter:
www.polarisinstitute.org
Jahresbericht 2005 unter www.danone.com, weiter: finance/publications/annual report &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>alles sch&#246;n und gut &#8230; aber lies dir doch einfach mal diesen kurzen artikel bei greenpeace durch und frage dich dann, ob ein boykott der firma nicht sinnvoller w&#228;re, als ihnen die m&#246;glichkeit zu geben ihr image mit einer solchen aktion aufzupolieren.<br />
der text ist unter folgenden url zu finden:<br />
<a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=2666">http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=2666</a></p>
<p>es handelt sich hierbei nur um einige punkte dieses wassermultis, die zu &#252;berdenken sind&#8230;.<br />
Zitat:</p>
<p>&#8220;LEERE VERSPRECHEN MIT GESUNDHEIT</p>
<p>DANONE l&#228;sst die Grenzen zwischen Medikamenten und Nahrung verschwimmen. doch die gesundheitlichen Wirkungen sind vielfach nicht gut Belegt, der Nutzen der „Medizin auf dem Teller“ ist umstritten.</p>
<p>Kampagnen &amp; Gegner</p>
<p>Wasser: Danone war bislang vergleichsweise selten Zielscheibe von Kritik und Boykott-Aufrufen. 2005 ver&#246;ffentlichte das kanadische Polaris-Institut einen Bericht („Inside the Bottle“), in dem die Praktiken der gro&#223;en Trinkwasserfirmen – darunter auch Danone mit „Evian“ und „Volvic“ – kritisiert wurden. F&#252;r wenig bis kein Geld w&#252;rden sie das Gemeingut Wasser f&#252;r kommerzielle Zwecke entnehmen, in Flaschen aus umweltsch&#228;dlichem Plastik abf&#252;llen und dann zu einem tausend- bis hunderttausendfachen Preis weiterverkaufen. Der Wassermarkt gilt als einer der wachstumsstarken Getr&#228;nkem&#228;rkte mit einem weltweiten Marktvolumen von 38 Milliarden Euro j&#228;hrlich.</p>
<p>Werbung: Mehrfach ist Danone wegen irref&#252;hrender Werbung und &#252;bertriebenen Gesundheits-Behauptungen verurteilt worden, so 2004 in Spanien und &#214;sterreich.</p>
<p>Diskriminierung: 2002 musste McKesson Water Products, eine Tochterfirma von Danone, wegen der Diskriminierung von farbigen Angestellten eine Summe von 1,2 Millionen US-Dollar zahlen.</p>
<p>Gentechnik: Laut Greenpeace m&#252;ht sich das Unternehmen nicht, auf eine F&#252;tterung der Milchk&#252;he ohne Gentechnik hinzuwirken. Tierische Produkte (etwa Milch) m&#252;ssen aufgrund einer Gesetzesl&#252;cke nicht als genver&#228;ndert gekennzeichnet werden.</p>
<p>Strategien</p>
<p>Marketing: Danone setzt auf Gesundheit und verwischt mehr als jeder andere Konzern die Grenzen zwischen Nahrungsmittel und Medikament. Mit „Danacol“ hat Danone jetzt ein Joghurt-Getr&#228;nk auf den Markt gebracht, dessen Kauf in Frankreich mittlerweile sogar von Krankenkassen finanziert wird, weil es das „schlechte“ Cholesterin senken soll.</p>
<p>- Rezepte und Verkaufsstrategien werden weltweit lokalen Gegebenheiten angepasst. Activia, ein neues Joghurtprodukt, hat in verschiedenen L&#228;ndern jeweils einen anderen Fantasienamen f&#252;r das wohltuende Bakterium im Joghurt. In Russland wird Activia als Kefir verkauft, in Saudi-Arabien als „laban“.</p>
<p>- In s&#252;dafrikanischen Townships, wo es keine L&#228;den gibt, hat Danone sogenannte Daniladies angeheuert, die von T&#252;r zu T&#252;r gehen und Danimal verkaufen, einen Joghurt speziell f&#252;r Kinder.</p>
<p>- Aufsichtsratsposten f&#252;r Zinédine Zidane. Der Lebensmittelkonzern Danone will seinen Werbestar, den Fu&#223;baller Zinédine Zidane, nach dessen Karriereende in den Verwaltungsrat berufen. Danone-Chef Franck Riboud bot dem 34-J&#228;hrigen einen Posten im Verwaltungsrat an. „Es k&#246;nnte Wirklichkeit werden – warum nicht?“, sagte Riboud der „Financial Times“. Er habe Zidane schon vor Jahren gefragt, was er nach dem Ende seiner Fu&#223;ballkarriere machen wolle. „Nichts“, habe Zidane damals entgegnet. „Ich habe ihm gesagt, dass das kein Job ist“, sagte Riboud, der ihm schon damals einen Posten in der Leitung des Nahrungsmittelriesen anbot.</p>
<p>Expansion: Der franz&#246;sische Konzern Danone boomt und ist auf Expansionskurs. Vor einigen Jahren wurden f&#252;nf L&#228;nder als wichtige Expansionsziele („five new frontiers“) identifiziert: China, Indonesien, Russland, Mexiko und – f&#252;r Milchprodukte – die USA.</p>
<p>Jetzt beginnt der Konzern sein Augenmerk auf Nordafrika, Osteuropa und den Mittleren Osten zu richten. Mittlerweile wird mehr als die H&#228;lfte des Umsatzes au&#223;erhalb Westeuropas gemacht. F&#252;r Zuk&#228;ufe sollen in den kommenden f&#252;nf Jahren bis zu einer Milliarde Euro ausgegeben werden, k&#252;ndigte Finanzvorstand Giscard d’Estaing an. J&#252;ngst wurde eine Gro&#223;molkerei in der Ukraine gekauft (Roditsch) sowie eine 49-Prozent-Beteiligung an einem d&#228;nischen Flaschenwasser-Hersteller.</p>
<p>Literatur &amp; Links:</p>
<p>Mehr &#252;ber Kampagnen gegen Danone und andere gro&#223;e Firmen bei: The Responsible Shopper (englischsprachige Internetseite) <a href="http://www.coopamerica.org/programs/rs">www.coopamerica.org/programs/rs</a></p>
<p>„Inside the Bottle“, Polaris Institute, 2005, Report unter:<br />
<a href="http://www.polarisinstitute.org">www.polarisinstitute.org</a><br />
Jahresbericht 2005 unter <a href="http://www.danone.com,">www.danone.com,</a> weiter: finance/publications/annual report &#8220;</p>
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