Schadenersatz für den Tod von Michael Jackson in Höhe von 1,5 Milliarden Euro

Die Familie Jackson verklagt den Veranstalter, der für die letzte Tournee von Michael Jackson verantwortlich ist. Während der Vorbereitung auf die Tour ist Michael Jackson aufgrund der Einnahme einer Überdosis von Mediakamenten gestorben. Die Familie macht den Veranstalter verantwortlich. Sie wirft dem Veranstalter mangelnde Sorgfalt im Umgang mit dem Künstler und Gelsgier vor. Die Familie fordert einen Schadenersatz in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar. In den USA sind die Summen bei solchen Klagen meist so astronomisch. Falls die Familie einen Schadenersatz zugesprochen bekommen sollte, ist der Anwalt der Familie reich und der Nachlass des Künstlers wahrscheinlich schuldenfrei.

Die Familie bzw. der Nachlass hat auf der anderen Seite durch den Tod einen enormen Zuwachs erfahren. Zum einen hat Michael Jackson das Geld nicht mehr aus dem fenster geworfen. Zum anderen sind sehr viele wieder auf ihn aufmerksam geworden und haben einfach viel mehr von ihm gekauft. Er war in der Topliste der Künstler, die nach dem Tod trotzdem noch Geld verdienen….

Den Veranstalter wird wahrscheinlich belastend angerechnet, dass der Leibarzt vom Veranstalter angestellt war und bereits zur Haft verurteilt wurde…

Quelle: Bild.de

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