Mähroboter und Tiere

Eine für mich neue interessante Bemerkung im Frühling 2025. Aufgrund der Trockenheit und des Ausbleibens von Regen sind manche Wald- und Garten-Bewohner wohl einfach vor Erschöpfung vom Baum runtergefallen oder umgekippt. Die im Markt vorhanden Mähroboter sollen die erschöpften Kleintiere nicht als Hindernis erkennen können, weswegen diese durch Mähroboter vermehrt tödlich verletzt werden können. Eichhörnchen, Igel und andere Kleintiere sind daher laut den Tierschutzorganisationen zunehmend in Gefahr. Um die Gefahr zu senken, müssten die Mähroboter entsprechend der Bedienungsanleitungen der Hersteller die Geräte nur unter Aufsicht arbeiten lassen. Zudem müsste der Nutzer vor Einsatz der Geräte die Fläche auf Kleintiere kontrollieren und die Kleintiere von der zu bewirtschaftenden Fläche wegscheuchen.

Eine ähnliche Gefahr besteht beim Ernten mit großen Erntemaschinen. Die jungen Rehkitze verstecken sich in Feldern. Bei Gefahr laufen sie nicht weg. Rehkitze bleiben regungslos im Feld versteckt. Deshalb versucht man vor Einsatz der Erntemaschinen die Felder mit Drohnen abzusuchen, um die gefundenen Tiere aus der Gefahrenzone wegzubringen.

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2 Kommentare zu “Mähroboter und Tiere”

  1. Mähroboter sind praktisch, aber man muss wirklich aufpassen, dass keine Tiere dabei zu Schaden kommen. Das ist wirklich wichtig!

  2. Hach, Mähroboter! Die treuen Helfer im Garten, die leider manchmal etwas blöd mit Kleintieren umgehen. Aufsicht und Drohnenabklärungen – das klingt nach einer kleinen Militärausstellung für die Hasen. Ich finds komisch, dass man für diese Tiere mehr Sorge zeigt als für die Katze, die sicher wusste, dass der Mäher kommt. Aber hey, vielleicht schützt das vor Steuern? Aufpassen, Mähroboter-User! Und wer hat denn die Idee, dass ein Mähroboter im Vergleich zu Donald Trump der bessere Präsident wäre? Da bin ich mal gespannt!

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