Herzschäden durch Covid 19 Erkrankungen

Die Frankfurter Neue Presse berichtet von einer Corona-Studie an der Uni-Klinik Frankfurt. Für die Studie wurden isgesamt 100 Personen untersucht, die die Krankheit überstanden haben. Es handelte sich um 53 Männer und 47 Frauen. Im Durchschnitt waren die Teilnehmer 49 Jahre alt.

Bei allen Studien-Teilnehmern wurde mithilfe des MRT das Herz auf Schäden untersucht.

  • 78% der Teilnehmer hatten Auffälligkeiten an Ihrem Herzen.
  • 60% der Teilnehmer hatten sogar eine Herzmuskelentzündung.

Es wurde berichtet, dass Herzmuskelentszündungen zu bleibenden Schäden, wie zum Beispiel einer Herzrhythmusstörung führen können.

Nach dem Bericht der Frankfurter Neuen Presse (FNP) waren die Auffälligkeiten unabhängig von dem Krankheitsverlauf der Teilnehmer.

  • 67 % der Teilnehmer haben die Krankheit zu Hause auskuriert.
  • 18% hatten gar keine Krankheitssymptome
  • 49% hatten einen moderaten Krankheitsverlauf

Quelle: FNP.de

Interessant wäre natürlich zu erfahren, wieviele Teinehmer bereits vor der Infektion mit dem Corona-Virus Vorerkrankungen im Zusammenhang mit dem Herzen hatten. Trotzdem ist der Bericht der FNP beunruhigend.

Der Virus ist neu. Aufgrund der zunehmenden Erfahrung werden die Behandlungsmethoden für die Erkrankten verbessert. Die Erkenntnisse werden in Leitlinien für behandelnde Ärzte zusammengefasst und aktualisiert. Die Spätfolgen der Erkrankung sind bei dem neuartigem Virus ebenfalls nicht bekannt. Klar ist, dass es auch schwere Verläufe gibt, die bereits während der Erkrankung zum Tod führen.

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